Wann ist ein Mann ein Mann? – Männerfragen, Männersachen und die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und eigenem Leben

Männer sehen sich – privat und beruflich – vielfältigen und sich widersprechenden Anforderungen gegenüber. Wie Mann es macht, macht Mann es falsch. Oder?

Da es Frauen im Zeitalter der Gleichstellung genauso geht, betreffen „Männerfragen“ und „Männersachen“ (nicht nur in der „klassischen Hetero-Familie“) paardynamische Aspekte: Wer macht was? Wer macht wie viel?

Und vor allem: Wer macht „mehr“?, und ganz generell die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und eigenem Leben: Welche Auswirkungen haben berufliche Veränderungen (insbesondere ein „Aufstieg“ oder auch ein „Ausstieg“) im Familiensystem bzw. private Veränderungen auf den Beruf?

Das Seminar betrachtet die Wechselwirkungen persönlicher und beruflicher Entwicklungen und bietet Raum für die Teilnehmenden, Lösungen und Ideen für persönliche Fragen und Anliegen zu entwickeln.

Inhalte:

  • Wer kocht? Wer shoppt? Wer guckt Fußball und wer trinkt Bier? Männliche Ideale, mediale Zerrbilder und menschliche Vorbilder
  • „Alles Schlampen außer Mutti“ – die Bedeutung der Herkunftsfamilie für die Gestaltung der Paarbeziehung und des Familiensystems
  • Alles unter einen Hut? Mein Beruf, meine Familie und ich.
  • Berufliche Anforderungen vs. private Bedürfnisse: Einer wird gewinnen?
  • „Weniger ist mehr“: väterliche „Aufträge“ und großväterliche Erlaubnisse

Teilnehmende:
Männer

Termin:
Donnerstag/Freitag, 15.-16.10.2020

Zeiten:
1. Tag 10.00 bis 18.00 Uhr
2. Tag 09.00 bis 15.00 Uhr

Herz
Spruch
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