Beratung für Paare, Eltern und Familien

Paarberatung, Elterntraining, Familientherapie: aus gutem Grund gibt es heute Beratungsformate für alle Lebenslagen, denn zu den traditionellen Problemen des Alltags gesellen sich heute eine zunehmende Komplexität des Lebens, Gleichstellungsfragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das Aussterben von Mehrgenerationenfamilien und die Zerfaserung sozialer Beziehungen.

Irgendetwas ist also immer, nur höchst selten ist wirklich „alles gut!“ In der Pubertät sind die Eltern schwierig, später sind es vielleicht die Schwiegereltern, und dann kommen Kinder – und mit ihnen viele Fragen. Freunde werden heute wahrscheinlich häufiger „hinzugefügt“ als wirklich besucht.
Fast jede zweite Ehe scheitert.

Leider wahr außerdem: „Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen.“ Und: „Eltern sind immer nur so glücklich wie das unglücklichste ihrer Kinder.“ Gehen die Kinder aus dem Haus, beginnt für viele Paare eine zweite „Stunde null“. Und dann gibt es da häufig noch Geschwisterkonflikte ... Insofern:

„Unter jedem Dach ein Ach.“

Und so bespricht man die Sorgen und Nöte mit dem Partner, Freunden, Geschwistern, Eltern, Kollegen. Das Dumme daran: die gut gemeinten Rat-Schläge, die überflüssigen Kommentare,
die aufgedrängten (Schein-)Lösungen.

Es gibt also einen wirklich guten Grund für Paar-, Eltern- und Familienberatung: die Neutralität und Allparteilichkeit einer außenstehenden Person ohne eigene Interessen.

In der Systemischen Beratung gilt außerdem: Selbst gefundene Lösungen sind vorzugswürdig, und systemisch ist, was die Anzahl der Handlungsmöglichkeiten erhöht. Die kompetenteste Person, ein Problem zu lösen, ist nämlich die Person, die das Problem hat.

„Was man nicht bespricht, bedenkt man auch nicht richtig.“ (Goethe)

In meiner Praxis hat sich gezeigt, dass schon wenige Termine mit größeren zeitlichen Abständen völlig ausreichen, um das System in positiver Weise zu verstören ...

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